Babe des Tages
Deutschland, so belegte kürzlich eine Studie der Weltbank, ist in manchen Punkten sozialistischer und bürokratischer als China, z.B. beim Arbeitsmarkt. Daher traf sich Kanzlerin Merkel auch letzte Woche in Berlin mit dem chinesischen Ministerpräsidenten Jiabao, um sich Tipps geben zu lassen, wie man das verbessern könnte – abgesehen von dem Vorschlag, ein paar Hundert Verantwortliche öffentlich aufzuhängen, wusste dieser allerdings auch keinen Rat.
Das ist schade, denn so kann Merkel ausser der innovativen Menschenrechtspolitik (deren Implementierung in Deutschland langsam in Schwung kommt) nicht viel von der Erfolgsmaschine China abkupfern, so dass uns nichts anderes übrig bleibt, als wirtschaftlich immer weiter zurückzufallen.
Das nun ist aber gar nicht so schlimm, wie es zunächst klingt, denn dann kommen irgendwann die reichen Chinesinnen hier zum Urlaub, um sich für ein Taschengeld mit deutschen Männern zu vergnügen. Und das wäre, wenn man sich unser heutiges Babe betrachtet, nun wirklich kein Grund zum Jammern.



