drchaos.interaktiv – Folge 3
Frage: Warum wächst trotz aller Bemühungen Gras so ungern auf der Wiese, jedoch ohne Zutun im Blumenbeet daneben?
Gras (und ich rede jetzt nicht von der Familie der Cannabaceae, denn die wachsen überall, sogar in Maisfeldern) ist ausschliesslich männlich. Die meisten Gräser sind deswegen ziemlich schwul, und so findet man auf einer ganz normalen Wiese deutlich mehr harte Stengel als beim Gratistag im Buxtehuder Pornokino.
Das Problem dabei ist nun, dass es (zumindest wenn man schwul ist) zwar sehr befriedigend sein kann, den eigenen Stengel an anderen zu reiben oder im Wind zu wiegen, davon entsteht aber in den seltensten Fällen Nachwuchs, weil das trotz EU-Antidiskriminierungsrichtlinie rein medizinisch einstweilen den gemischtgeschlechtlich Verkehrenden vorbehalten ist.
Heterosexuellen Gräsern erscheint die Wiese mit all den schwulen Pflanzen ungefähr so attraktiv wie gleichartig veranlagten Männern das freie untere Bett in Bubbas Zelle. Die sind viel lieber im Blumenbeet, wo sie -eine gewisse Länge vorausgesetzt- aus (weiblichen!) Blütenkelchen süssen Nektar lecken können. Und da findet man sie dann halt auch.
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schwul…
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// schwul // 2008-05-21 19:53 //



