Februar 2006
Mohammed Reloaded
Da haben sich doch tatsächlich Leute über die Karikaturen von Jyllands Posten beschwert. Die wären viel zu brav, viel zu harmlos und überhaupt nicht fies genug. Und weil man ja andere Weltanschauungen respektieren soll, gibt’s gleich unten einen Satz Links mit zum Teil deutlich erhöhtem Härtegrad.
Wichtiger Hinweis: Es kann gut sein, dass die Links religiöse Gefühle des einen oder anderen verletzen. Ich kann das nicht beurteilen, weil ich religiöse Gefühle immer nur beim Anblick meines Spiegelbildes kriege, aber wer sich von so was ungeheuer betroffen fühlt, sollte lieber jetzt gleich woanders hin gucken, anstatt erst zu klicken und hinterher rumzumaulen.
Also gut, you have been warned, los geht’s:
- Pret met Mohammed (holländisch/englisch)
- DrawMohammed (englisch, Archiv mit Bewertungsfunktion)
- MoParody (englisch)
- Filibuster Cartoons (englisch)
- The Study of Revenge (englisch)
- Steph Bergol (französisch)
- Mohammed’s Believe It or Else! (englisch)
- Jesus and Mo (englisch)
- Islám Info (tschechisch)
Babe des Tages
Um gar keine Zweifel aufkommen zu lassen: Wir bevorzugen jederzeit ein heisses braunes Babe vor gleichfarbigem Gedankengut. Auch wenn selbstverständlich jeder das Recht hat, einen schlechteren Geschmack zu haben.
Treffer, versenkt
So viel Rafinesse hätte man den normalerweise eher tumben Islamisten gar nicht zugetraut: Mit einem eigenen Karikaturen-Wettbewerb demonstriert die iranische Zeitung “Hamschahri” den Bürgern gewisser westlicher Staaten, wie gut bzw. schlecht es bei ihnen zuhause mit der Meinungsfreiheit steht. Auf eine allzu ausführliche Berichterstattung über die Sieger werden Leser deutscher Zeitungen nämlich verzichten müssen.
Denn nicht nur im Iran droht Haft für Gedankenverbrechen. Die deutsche Justiz bestraft “Ungläubige” härter als manchen Vergewaltiger, sofern sich der fehlende Glaube auf regierungsamtlich verkündete “historisch erwiesene Tatsachen” bezieht. Und wer auch nur im Verdacht steht, möglicherweise einen solchen Frevel begehen zu wollen, wird feststellen müssen, dass das Grundrecht auf freie Ausreise in Deutschland nicht für jeden gilt.
Und was lernen wir daraus? Der lokale Leviathan ist für die Freiheit mindestens genauso gefährlich wie der Terrorist in der Ferne. Weg damit!
Von heissen Geschäften und verbrannten Millionen
Ich kann nicht ausschliessen, dass der eine oder andere diese nette Geschichte aus der guten alten Zeit schon kennt, schliesslich ist sie nicht brandneu. Mir hat sie trotzdem gefallen, deswegen verlinke ich sie einfach mal:
strohfeuer.de – Eine Geschichte aus der New Economy
Update: Nach einer längeren Auszeit gestern scheinen die Links heute wieder zu funktionieren.
Babe des Tages
Was dieses Set mit Angelina Jolie zu tun haben soll? Keine Ahnung, aber nett schauts trotzdem aus.
Kreativ
Du sitzt zuhause rum und weisst nicht, was du machen sollst? Dann bastel Dir doch einfach Tierkostüme aus alten Sportutensilien. Geht nicht? Geht doch!
Babe des Tages
Ja, ja, die gute alte Zeit. Damals hat man die Mädels einfach an einem Holzgestell festgemacht, wenn man was von ihnen wollte.
Und das hat auch funktioniert.
Peinlich
Schon irgendwie doof: Dein Lover will Unterwäschebilder von dir machen (d.h. eigentlich hätte er lieber Fellatiofotos, aber so was gibt man aus strategischen Gründen gegenüber 17-jährigen, hoffnungslos romantischen Blur-Fans lieber nicht zu).
Dir ist das jedenfalls ziemlich peinlich, deswegen machst du das Rollo runter, damit auch garantiert keiner zufällig von draussen reinguckt. Und dein Freund? Der stellt die Bilder anschliessend ins Internet…
(schnell klicken, bald ist er weg)
lang und breit
Was lernen wir daraus?
- Manche Leute kriegen auf Gras einen unglaublichen Laberflash
- THC wirkt halluzinogen – wenn man nur fest genug daran glaubt
- Total bekifft Zeug zusammenschreiben ist ok. Aber abschicken sollte man es erst, wenn man wieder fit ist.




